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"Dead End Hero"
 

das stuttgarter quintett end of green beantwortet genau die fragen, die nie jemand stellen wollte. zielstrebig schwanken sie zwischen tiefer depression und ungezügeltem hedonismus und gewähren dabei tiefe einblicke in ihre dunkle welt. zwischen alternative, metal, dark- und gothrock spannen end of green hemmungslos den bogen zu melancholie, trauer, wut, bösartigen schwingungen und selbstzerstörung - mitten aus dem leben und mitten ins herz.

nach dem zermalmenden seelentrip "songs for a dying world" schickt das quintett nun mit "last night on earth" wieder eine schwarze grußkarte aus den tiefen des alltäglichen wahnsinns.

auf "last night on earth" kehren end of green ihr inneres nach aussen und lassen dabei alle konventionen weit hinter sich, da diese der größte feind der emotion sind. end of green bleiben ihren prinzipien treu, wagen dennoch den schritt auf eine neue ebene. fröhlich ist auch "last night on earth" nicht geworden - aber tiefgründiger, zynischer und bösartiger. Die stuttgarter hüllen ihre depression in ein edles gewand aus melodien und tonnenschweren grooves. zwischen up-tempo songs wie "tragedy insane, "highway 69", perlen wie "evergreen", "dying in moments", eingängigen stücken wie "demons" fröhnen end of green ihrer liebe zur melodie und der songwriter-tradition und verstecken mittendrin mächtige gefühlsmonster wie "emptiness/lost control" oder "queen of my dreams". die band um sänger michelle hu-burn verzichtet dabei abermals auf effekthascherei und widmet sich statt dessen der zügellosen leidenschaft.

mit den alben "infinity", "believe my friend" und "songs for a dying world" etablierten sich die stuttgarter als institution im europäischen rock-underground. besonders durch intensive liveperformances bei über 350 konzerten (u.a. mit paradise lost, iggy pop, in extremo, sentenced, amorphis, such a surge, die happy, samael,…) untermauerten end of green ihre vision von gefühlsdichte. kompromisslos, unverkrampft, offen und dicht.

"last night on earth" ist ein trip durch die letzte nacht - nach der nichts mehr so sein wird, wie es einmal war - die nacht nach der nichts mehr sein wird.

denn musik, die nicht berührt ist zeitverschwendung. – leister simmons